• MADAGASKAR

    > EIN 5-STERNE ERLEBNIS

MADAGASKAR

Bei der Ankunft werden Sie bereits von einem Fahrer mit einem Schild in der Hand (Aufschrift: Radama Fishing) erwartet. Nach etwa 45 Minuten Fahrt erreichen Sie das zur Operation gehörende Hotel für die erste Nacht. Nosy Be ist eine kleine beschauliche Stadt mit etwas Tourismus.

Die Hauptstraße ist nur eine kurze Fahrt mit dem Taxi vom Hotel entfernt. Um Ihre Sicherheit brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Einem kleinen Stadtbummel, einem Drink oder Essen in der Stadt steht also nichts im Wege.

Ansonsten gibt es ein exzellentes Restaurant nur etwa eine Wurfweite vom Hotel entfernt. Zum Strand und zu den Booten, mit denen Sie am nächsten Tag zum Fischen aufbrechen werden, ist es in etwa genauso weit.

Den ersten Tag verbringen Sie fischend auf dem Weg zum Camp, also sollten Sie Ihr Angelgerät am Morgen fertig montiert bereithalten. Ihr restliches Gepäck wird separat mit dem campeigenen Versorgungsboot transportiert. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Ramada Fishing Camp in Nosy Antanimora. Kleiner Tipp: Packen Sie Ihre Badehose ganz nach oben in den Koffer, denn sie wird das Erste sein, wonach Sie nach Ihrer Ankunft suchen werden.

Ihre Frau oder andere nichtangelnden Gäste sind jederzeit genauso herzlich willkommen wie Sie es sind. Sie werden die beste Zeit ihres Lebens haben, wenn sie lange Strandspaziergänge mögen, gerne Schnorcheln gehen oder einfach ein entspanntes Nickerchen im Schatten, untermalt von den Gesängen der Zikaden, genießen möchten. Gerne können Sie auch noch ein paar Nächte mehr im Hotel in Nosy Be vor oder nach dem Fischen verbringen.

REISEN NACH MADAGASKAR

SAISON: April – Dezember.

ZIELFLUGHAFEN: Nosy Be.

TYPISCHER REISEABLAUF:
Tag 1: Ankunft am Nachmittag in Nosy Be. Transfer und Übernachtung im Hotel.
Tag 2: Fischen auf dem Weg zum Camp in Nosy Antanimora.
Tag 3-6: 4 Angeltage vom Camp.
Tag 7: Fischen auf dem Weg zurück nach Nosy Be.
Tag 8: Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Hause.
Längere Touren sind möglich.

PREISE: Ab €2650 ohne Flüge.

IM REISEPREIS ENTHALTEN: 6 volle Angeltage im Guiding (3 Angler auf dem Boot), 5 Übernachtungen in der Lodge, 2 Hotelübernachtungen in Nosy Be, Vollverpflegung und Getränke.

NICHT IM REISEPREIS ENTHALTEN: Internationale Flüge nach Nosy Be, Trinkgelder (ca. €75 pro Angler), Visagebühren (ca. €30).

BUCHUNGSANFRAGE

DIE FISCHEREI

Für gewöhnlich beginnt der Angeltag um 7:30 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück im Restaurant. Die Fischerei rund um das Camp ist hervorragend, aber es können auch große Distanzen überbrückt werden und man ist trotzdem um ca. 17:00 Uhr zurück im Camp. Kein Tag ist wie der andere und es gibt unendliche Angelmöglichkeiten. Die Crew wird Ihren Angeltag ganz nach Ihren Vorlieben gestalten. Die Tage an denen man sich zum Camp oder zurück nach Nosy Be fischt, werden hauptsächlich mit Popperfischen verbracht, während an den Tagen im Camp vielleicht etwas mehr gejiggt wird. Auch das Fischen mit Livebaits ist möglich. Zudem gibt reichlich Schwertträger wie Marlin oder Sailfish und so viele Haie, bis Ihnen die Kraft beim Drillen ausgeht. Falls Sie sich selbst in der kurzen Mittagspause keine Ruhe gönnen möchten, werfen Sie einfach einen X-Rap Magnum hinter das Boot und fragen Sie die Crew nach etwas Trolling, wenn diese das Sonnendach ausrollt. Vielleicht bekommen Sie dann am nächsten Tag ja ein Wahoo-Sandwich serviert. You never know!

Falls das immer noch nicht genug sein sollte, können Sie auch gern einen Tag auf einem voll ausgestatteten Big Game Boot einstreuen, um auf die häufig vorkommenden Black Marline zu trollen.

Selbst nach einem erfolgreichen Angeltag können Sie am Abend noch große Rochen vom Strand vor dem Camp aus fangen, wenn Sie denken, dass Schlaf nur etwas für die Schwachen sei. So viele Angelmöglichkeiten, so wenig Zeit!

Für das Wurfangeln reicht normales Gerät der Klasse PE6-8 (80-100 lbs. geflochtene Schnüre). Es gibt zwar massive Fische hier wie GTs in Größen von 30-45 kg, aber die Angelplätze sind weder extrem flach noch brauchen Sie riesige Köder. Sie können also getrost die „Elefantenbüchsen“ zuhause lassen. Neben GTs gibt es viele weitere Fischarten wie Bluefin Trevally, Bohar Snapper, verschiedene Grouper, King Mackerel, Green Jobfish, Barrakuda, Sailfish … Einen Großteil der Angelzeit werden Sie damit verbringen Futterfischschwärme (Bait Balls)zu suchen und zu befischen. Ob hungrige Räuber in der Nähe sind, wird sich herausstellen, sobald Ihr Köder auf die Wasseroberfläche auftrifft.

Fürs Speedjigging bringen Sie aber besser Ihre Großfischausrüstung mit, denn die zu erwartenden Fische sind es wert. Es ist immer ein heißes Spiel mit dem Feuer, denn leichteres Gerät bringt mehr Bisse, aber es gibt immer den einen Fisch, der dann zeigt wer hier der Boss ist. Slow Pitch Jigging funktioniert hervorragend, aber dies ist der falsche Ort, denn es gibt zu viele Haie und zu viele große Fische, die das leichte Zeug zerstören.

DIE BOOTE

Die Boote sind solide 28 ft Centerkonsolen mit neuen 140 PS YAMAHA Motoren und perfekt für bis zu 3 Angler geeignet. Die Crew besteht aus einem Captain und einem Deckhand. Einige von Ihnen weisen einen riesen Erfahrungsschatz auf, da sie bereits vor der Eröffnung des Camps im Jahre 2007 hier gefischt haben.

Die elektronische Ausstattung ist Standard und Funkgeräte sind nicht notwendig, da man sich jederzeit in Mobilfunkreichweite bewegt. Es gibt genügend Rutenhalter, allerdings werden während des Fischens die nicht genutzten Ruten am Heck des Bootes aufbewahrt, um beim Werfen nicht im Wege zu sein. Ihr restliches Tackle wird jederzeit leicht zugänglich, trocken und sicher in einem großen Staufach im Bug aufbewahrt.

Zum Camp gehören auch zwei größere Boote, welche hauptsächlich dafür genutzt werden um mit 4 Personen gleichzeitig zu fischen oder zum Trolling auf Schwertträger.

DIE UNTERKUNFT

Im Camp wohnen Sie in einfachen aber sauberen und gemütlichen Hütten mit Ventilatoren und eigenem Badezimmer. Sie werden königlich leben. Wenn Sie nach dem Fischen vom Boot steigen, können Sie auf dem Weg in die Hütte dem Restaurantpersonal bereits mitteilen, was Sie später als 3-Gänge-Menü serviert bekommen möchten. Nach einer kurzen Schwimmrunde am Strand können Sie an der Bar Platz nehmen und den Abend bei ein paar Drinks und jeder Menge fischreichen Stories ausklingen lassen. Es ist bereits alles im Preis inbegriffen!
Das gilt natürlich auch für den täglichen Wäscheservice. Unser Partner vor Ort beschäftigt insgesamt etwa 40 Angestellte, so dass hier nichts dem Zufall überlassen wird.

KLIMA UND SAISONZEITEN

Das Klima auf Madagaskar ist tropisch und im Normalfall herrschen Temperaturen zwischen 23 und 28°C. Mit einzelnen Regenschauern muss das ganze Jahr gerechnet werden. Das Camp ist für gewöhnlich während der Regenzeit von Januar bis März geschlossen.

Die Fischerei bewegt sich ganzjährig auf einem hohen Niveau, wobei die Monate Mai bis September besonders gut auf Yellowfins bis etwa 40 kg sind. Sailfish sind ebenfalls ganzjährig anwesend, allerdings sind sie von August bis Oktober am häufigsten anzutreffen.

DAS ANGELGERÄT

Hochwertiges Leihgerät zum Jiggen und Popperfischen ist im Camp vorhanden. Ein Set kostet €150, zwei Sets €250 für die Woche. Es gibt sogar einen kleinen gut sortierten Tackleshop mit den selben Preisen, wie in den französischen Shops. Wenn Sie möchten können Sie also mit den Händen in den Hosentaschen anreisen und sind trotzdem sofort startklar zum Fischen.

Wenn Sie Ihr eigenes Gerät mitbringen möchten empfehlen wir folgendes:

Popperfischen

  • Schwerere Popperrute der Klasse PE8, Wurfgewicht von etwa 150-200 g in Kombination mit einer hochübersetzten Rolle wie beispielsweise der STELLA SW14000XG oder SALTIGA 6500 bespult mit geflochtener Schnur der Klasse PE8 (80-100 lbs.) und 150-170 lbs. Vorfachmaterial.
  • Leichtere Spinnrute der Klasse PE4-6 und einem Wurfgewicht von 100-120 g in Kombination mit einer kleineren hochübersetzten Rolle und geflochtener Schnur der Klasse PE4-6 (40-60 lbs.) und 80-100 lbs. Vorfachmaterial.
  • Popper zwischen 50-125 g und Stickbaits zwischen 12-25 cm, sinkende oder schwimmende Modelle.

Beispiele für einige Köder, die bisher gut funktioniert haben:

  • Halco Roosta Popper, Gunz Tailwalk, Orion Bigfoot, Tackle House Shibuki und K-Ten Minnow. Natürliche Farben funktionieren gut, aber man weiß ja nie.

Speedjigging

  • Schwerere Jigrute der Klasse PE6 und einem Jiggewicht von 250-300 g.
    Eine passende Rolle (Spin oder Multi) mit Power Gear (PG, nicht High-Speed!!), gefüllt mit geflochtener Schnur der Klasse PE6 (60-80 lbs.) und  100-130 lbs. Vorfachmaterial.
  • Leichtere Jigrute der Klasse PE4-5 mit einem Jiggewicht von bis zu 200g. Eine passende Rolle (Spin oder Multi) mit Power Gear (PG, nicht High-Speed!!), gefüllt mit geflochtener Schnur der Klasse PE4-5 (40-60 lbs.) und  80-100 lbs. Vorfachmaterial.
  • Leuchtende Jigs von 130-280 g und ein paar Gummifische in der selben Gewichtsklasse.

Beispiele für einige Köder, die bisher gut funktioniert haben:

  • Fisherman Andaman, Hot’s Drift Tune, Shout Shab Shab, Jigging Master Fallings, SevenSeas Hooker, Pela Jig, Westin Crazy Daisy

ANREISE

Mit dem internationalen Flug erreichen Sie nachmittags Nosy Be. Ein Fahrer wird Sie bei der Ankunft bereits erwarten um Sie nach Manga Be zu bringen, wo Sie im eigenen Hotel die erste Nacht verbringen werden. Den Rest des Tages können Sie damit verbringen Ihr Tackle vorzubereiten, etwas zu relaxen oder einen kleinen Bummel durch Nosy Be zu machen.

Am nächsten Morgen wartet Ihr Boot und die Crew nur etwa 100 Meter vom Hotel entfernt und Sie werden sich fischenderweise auf den Weg nach Antanimora machen. Das ist die Insel im Ramada Archipel, wo Sie bis zum letzten Angeltag bleiben werden. Am letzten Tag geht es wieder fischenderweise zurück nach Manga Be und am nächsten Tag von Nosy Be mit dem Flieger wieder zurück nach Hause.

Falls Sie länger in Manga Be bleiben möchten, können zusätzliche Übernachtungen leicht organisiert werden.

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